Autor Thema: Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien  (Gelesen 3600 mal)

TochterEgalias

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Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien
« am: Juli 22, 2012, 16:49:05 Nachmittag »
Letzte Woche wurde in der Sunday Times ein Artikel veröffentlicht, in welchem der US-amerikanische Wissenschaftler James R. Flynn sich zu seinen Untersuchungen über Geschlechterunterschiede bei IQ Tests äußerte. Seiner Untersuchung nach haben Frauen im durchschnitt einen höheren IQ-Wert als Männer.

Ich bin nicht mehr sicher, wie ich auf diese Nachricht stieß, wollte aber mehr darüber wissen, weil ich mich regelmäßig über "bahnbrechende" Ergebnisse von "hochaktuellen" Studien ärgere, die durch die Presse geistern. Es werden dort oft die wildesten Dinge in die Forschungsergebnisse sogenannter Studien hineininterpretiert, gerade wenn es um Geschlechter, Rollenverhalten und Sex geht. Nicht selten werden abenteuerliche Thesen in Form von "Da haben wirs! Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass...!" unters Volk gebracht. Wissenschaftlich kaum fundierte Ergbnisse werden als "eindeutig und endlich Bewiesen" dargestellt und häufig wird schön voneinander abgeschrieben, ohne Fakten zu prüfen, geschweige denn das eigene Gehirn einzuschalten.

Als ich mich im Netz auf die Suche nach weiteren Infos zur dieser Studie machte, fand ich lustiger Weise nicht nur Presseberichte zu der Studie von Flynn sondern auch ältere Berichte über andere Studien zu diesem Thema.

Das Ergebnis der Untersuchung von Flynn lässt sich gut mit dem folgenden Satz von ihm zusammenfassen.  'In the last 100 years the IQ scores of both men and women have risen but women's have risen faster. This is a consequence of modernity. The complexity of the modern world is making our brains adapt and raising our IQ.'

In den älteren Studien, auf die ich stieß, sahen die Ergebnisse logischerweise anders aus, weil es laut Flynn eine stetige Entwicklung aller Menschen in Sachen IQ gibt (Flynn-Effekt), wobei vor 100 Jahren die Ergebnisse der Männer vorn lagen, wärend im laufe der Jahre die Frauen aufholten, bzw. nun sogar überholten.

Was aber nun in der Presse zu den Ergebnissen früherer Studien berichtet wurde, finde ich ziemlich aufschlussreich und sehr bezeichnend für den Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesem Themengebiet. Z.B. titelte die SZ im August 2005 "Also doch: Männer sind intelligenter als Frauen". (http://www.sueddeutsche.de/panorama/neue-studie-also-doch-maenner-sind-intelligenter-als-frauen-1.859443)
In dem Bericht ging es um die Studie des, wissenschaftlich eher umstrittenen, Richard Lynn.

Der Focus schrieb im September 2007, nicht ganz so reißerisch "Männer schlauer als Frauen" (http://www.focus.de/wissen/mensch/intelligenz_aid_133780.html)
Es wurden allerdings Schlüsse gezogen die, im Angesicht der neusten Erkenntnisse, einfach nur absurd sind. Es würden "viele Männer von Natur aus stärker nach Intelligenz streben, um sich dadurch für das andere Geschlecht attraktiver zu machen. Daher würden sie eher aus dem Mittelfeld herausragen."
Bei den Frauen schaue es dagegen anders aus mit dem Streben nach Intelligenz "„Das weibliche Entwicklungsprogramm könnte eher dazu neigen, das Überleben zu gewährleisten und sich der Sicherheit des Mittelfeldes zu erfreuen."

An diesen Beispielen lässt sich sehr gut sehen, dass es meistens bei solchen Berichten nicht um Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder gar kritische Auseinandersetzung damit geht, sondern um eine Festschreibung des Status Quo der Geschlechterverhältnisse. Dabei wird gerne die "das ist von Natur aus so" Keule geschwungen.

Bei der neuen Studie von Flynn wird es nun aber interessant, wie ich finde, weil das Ergebnis der Untersuchung ja den gängigen Geschlechterklischees komplett zuwiderläuft. Da heißt es dann im Forbes Magazine "Women Surpass Men In IQ, But Are Other Factors More Important?" Denn der IQ spielt ja eigentlich gar keine so große Rolle für die geistigen Fähigkeiten. "It’s clear there may be some value to IQ as a marker of mental prowess, but it certainly doesn’t tell the whole story. Other factors, like motivation, creativity, and, adds Jung, persistence, may play at least as great a role in total brainpower and what we’re capable of achieving." (http://www.forbes.com/sites/alicegwalton/2012/07/16/women-surpass-men-in-iq-but-are-other-factors-more-important/)

Auch wird betont, in der Welt beispielsweise (http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article108307666/Frauen-intelligenter-als-Maenner.html) dass nun damit erwiesen sei, dass der IQ nicht genetisch bedingt sei, sondern verbessert werden kann. Was ja auch richtig ist, nur ist dies nicht erst seit dieser Studie klar. Der Flynn-Effekt ist schon seit den 80er Jahren bekannt.

Lange Rede, kurzer Sinn. So wie ich das sehe, wird in den Medien oft versucht, nicht selten unter zu Hilfe nahme der Wissenschaft, Geschlechterklischees aufrecht zu erhalten. Es wird gar nicht erst versucht ein objektives Bild zu zeichnen. Lieber werden, bei genauerer Betrachtung, unhaltbare und oft sogar absurde Forschungsergebnisse, als aktueller Stand der Wissenschaft präsentiert, um das eigene sexistische Weltbild zu untermauern.

Was ich mich aber frage: Liegt es eher an den Menschen, die diese Artikel schreiben, die so ein tradiertes Weltbild haben und es wahren wollen, indem sie sich die Studien so aussuchen, bzw. zurechtbiegen, dass sie in ihr Bild passen? Oder liegt es an der Wissenschaft, der es schwerfällt die veränderten Geschlechterverhältnisse in die Forschungsinterpretationen einzubeziehen und deswegen erst solche absonderlichen Ergebnisse präsentiert, die dann von den Medien nur wiedergekaut werden?

Was meint ihr?

wunderholz

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Re: Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien
« Antwort #1 am: August 01, 2013, 23:30:25 Nachmittag »
So, jetzt komme ich endlich dazu ...

von diesem Thema fühle ich mich angesprochen, weil ich selbst im Wissenschaftsjournalismus arbeite. Tatsächlich sind Forschungsergebnisse mit Geschlechterthematik eine Sache, die ich nur mit spitzen Fingern anfasse. Denn oft handelt es sich mehr oder weniger um PR-Gags der forschenden Einrichtungen. Den Eindruck, dass da ernsthafte Wissenschaft betrieben wird, habe ich nur sehr selten, zumal die entsprechenden Pressemitteilungen dann auch noch in einem korrespondierenden Tonfall verfasst sind. Ungefähr so, als hätten die Presseleute die resultierenden Schlagzeilen beim Vierbuchstaben-Blatt schon vor Augen.

Der Hauptgrund für die Existenz solcher Studien, für ihre Verbreitung durch Pressestellen und letzten Endes durch Kolleg*innen, ist in meiner Wahrnehmung selten offensiver Sexismus, sondern Denkfaulheit. Die Idee dahinter ist: Dieses Frauen-Männer-Ding, das läuft immer, das lesen die Leute, kann man mal machen. Da wird Sexismus halt einfach reproduziert und affirmiert. Klar sind die alle sexistisch und heteronormativ, klar versuchen die alle, ihre gewohnte Geschlechterwelt zu reproduzieren. Und ich bin argumentativ nicht so sattelfest, jede*r einzelnen Kolleg*in zu predigen, dass das aufhören sollte. Obwohl die hier in meiner Redaktion schon vorsichtig geworden sind, seit ich öfter mal entsprechende Bemerkungen mache :) (mich hat übrigens, Bemerkung am Rande, #aufschrei dazu gebracht, mich offener zum Feminismus zu bekennen).

Dazu kommt noch, dass die Forschungsergebnisse, die das tradierte Geschlechterbild aufweichen, eher schwer zu vermitteln sind. Einfach weil das eine bittere Pille ist, die da den Medienkonsument*innen verabreicht werden muss. Klar gibt es Forschungsergebnisse, die zeigen, dass die binäre Geschlechterwelt und die allermeisten damit verbundenen Klischees Mist sind. Aber das wollen die Leute nicht lesen oder hören. Da wird dann lieber die 100. schwachsinnige "Frauen können doch nicht einparken"-Studie verbreitet, die geht leichter runter - den Kund*innen wie auch den Journalist*innen.

TochterEgalias

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Re: Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien
« Antwort #2 am: August 19, 2013, 14:33:41 Nachmittag »
So, nun komme ich auch endlich dazu zu antworten. ;)

Erstmal danke ich dir sehr für deine Sicht auf das Thema. Das finde ich sehr spannend, weil du ja direkt Einblick hast, wie solche Nachrichten zustande kommen.
Das was du schreibst bestätigt auch meine Vermutungen, dass es auch sehr viel Gedankenlosigkeit ist, bzw. Reproduktion des eigenen Weltbildes.
Die Frage wäre, wie kann man aus diesem Kreislauf ausbrechen?
Ich denke auch, dass die #Aufschrei-Debatte da schon mal viel bewirkt hat, insofern, dass Menschen eher wieder bereit sind zu hinterfragen und neu nachzudenken. Und es hat viele, wie dich und mich ermutigt sich zu ihren feministischen Ansichten zu bekennen. :)
Ich finde es jedenfalls toll, wenn du in deiner Redaktion deine Kolleg*innen da ab und zu mal anstubst. Ich weiß wie schwierig das sein kann. Ich hatte in meinem Job auch schon dumme Situtationnen deswegen und nervige Diskussionen, die man am Arbeitsplatz vielleicht nicht so gerne führen möchte. Aber, was toll war, ein Kollege hat sich doch tatsächlich um 180 Grad gewandelt und setzt sich jetzt sogar für geschlechtergerechte Sparache ein, obwohl er sich vorher nur darüber lustig gemacht hat.
Im Kleinen kann man so also auch viel bewirken. Und bei dir hat es ja sogar noch einen größeren Impact, für die Leser*innen.

Was mich noch interessieren würde, ich bin da gänzlich unbedarft: Wie läuft das denn eigentlich von Seiten der Wissenschaft? Geben die immer auch eine Pressemitteilung raus, wenn sie das Ergebnis einer Studie veröffentlichen? So dass es einen Pool von Pressemitteilungen gibt und Journalist*innen sich dann daraus interessante Nachrichten raussuchen? Oder sind es vielleicht eher immer die selben Institute, von denen Pressemitteilungen rausgegeben werden, so dass andere vielleicht eher unsichtbar bleiben? Oder sucht eine Redaktion eher nach einem Thema über das berichtet weren soll und dann nach Studienergbenissen dazu?

wunderholz

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Re: Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien
« Antwort #3 am: August 28, 2013, 02:00:45 Vormittag »
Das ist sehr viel Text, deshalb erstmal ein tl;dr:
Es gibt eine Flut von wissenschaftlichen Presseaussendungen, und wie sie zustandekommt, liegt letzten Endes bei den Forschungseinrichtungen. Da wir unmöglich alle Kanäle überwachen können, nutzen wir spezialisierte Newsticker und Agenturen als Vorfilter. Was uns interessant erscheint, greifen wir heraus und machen daraus kurze Meldungen oder tiefergehende, längere Geschichten. Für Letztere sprechen wir auch nochmal mit den Forscher*innen.


Zunächst einmal ist die Frequenz, in der man von einer Einrichtung hört, ganz einfach von der Ausstattung (Personal) und dem Fleiß ihrer Pressestelle abhängig. Große Organisationen wie Fraunhofer etc. leisten sich geradezu gigantische Pressestäbe (jetzt mal im Vergleich mit irgendwelchen Provinz-Unis, die vielleicht auch einen schmaleren Geldbeutel haben). Entsprechend oft hauen die auch ihre Pressemitteilungen (im Folgenden: PM) raus. Dahinter steht auch das Bemühen, das eigene Dasein ggü. der sogenannten Öffentlichen Meinung begründen zu wollen. Gerade bei Fraunhofer führt das oft zu ziemlich pompösen Tamtam, der sich bei einem näheren Blick sich als recht laues Lüftchen erweist. Aber gut formuliert ist das Zeug immer. :)

Nächste Frage: Was wird zu einer PM? Auch hier: Das kommt darauf an. Jede forschende Organisation hat da ihre eigenen Strukturen und Vorgehensweisen. Meistens handelt es sich um Forschungsergebnisse, die in Form einer wissenschaftlichen Arbeit - eines Papers, vielleicht auch einer Doktor- oder Diplomarbeit - vorliegen. Oft wird in PMs stolz erwähnt, dass der jeweilige Aufsatz entweder bei einer Konferenz präsentiert und/oder in einer wichtigen Fachzeitschrift abgedruckt wird. Auch gerne in PMs verwandelt werden die Zusagen für größere Summen an Forschungsgeldern, was idR den Startschuss für eine Forschungsarbeit bedeutet. Und dann sind da natürlich noch Preise und Auszeichnungen für Wissenschaftler*innen. Wie auch immer: Als PM rausgegeben wird, was die Einrichtungen selbst für mitteilenswert halten. Wer das letzten Endes entscheidet, hängt von deren internen Strukturen ab.

So. Jetzt ist die PM aber immer noch nicht bei uns.

Eine Redaktion kann natürlich den Newsletter sämtlicher denkbarer und undenkbarer Unis, Institute und Forschungsverbünde abonnieren, aber vermutlich braucht's allein für die permanente Beobachtung der wichtigsten deutschen Primärquellen ein halbes Dutzend Redakteur*innen, vielleicht auch mehr. Es gibt sicher Redaktionen, die genau das tun, es ist halt alles eine Frage der personellen Ausstattung. Kleinere Redaktionen - wie meine ;) - nehmen aufbereitete Quellen. Wir haben rund 10 Stück, ich beschreibe hier nur zwei. Ein Beispiel aus dem englischsprachigen Raum: Der Dienst "EurekAlert", der zu der Wissenschaftsorganisation AAAS gehört, die auch das Magazin "Science" herausgibt. EurekAlert verschickt einmal täglich per Mail zwei Bulletins mit den Anrissen der dort veröffentlichten Meldungen (einmal die sofort freigegebenen, einmal die mit Sperrfrist). Da kann eins in einer Viertelstunde durchpflügen und die interessanten Sachen einfach anklicken. Das selbe macht mit Konzentration auf Einrichtungen des deutschsprachigen Raums der IDW, der Informationsdienst Wissenschaft, der einem gemeinnützigen Verein gehört.

Beide Dienste stellen die PMs unbearbeitet online, mit dabei sind Kontaktinfos zu den jeweiligen Pressestellen und/oder den Wissenschaftler*innen. Sie sind übrigens ohne Anmeldung öffentlich zugänglich und für jede* nutzbar: www.idw-online.de/de/ und www.eurekalert.org

Eine weitere Quelle sind natürlich Nachrichtenagenturen, die ja teilweise auch die Wissenschaft im Blick haben. Allerdings machen wir das nicht so gerne, denn was z.B. über die DPA geht, steht 2 Minuten später auf 3 Dutzend Newsseiten und am nächsten Tag in genauso vielen Zeitungen ...

Wenn uns ein Thema interessant erscheint, machen wir was draus: Für eine kleine Meldung reicht gewöhnlich die PM. Wollen wir eine Sache detailierter, in einer längeren Geschichte darstellen, wenden wir uns an die Forschungseinrichtung und bitten um die zugrundeliegende Arbeit in elektronischer Form - die wir meistens auch bekommen, denn die sind glücklich, wenn sie Öffentlichkeit bekommen. Gewöhnlich folgt dann noch ein Austausch mit der* Verfasser*in, per Mail oder per Telefon. Anders als in vielen anderen journalistischen Metiers ist es bei uns durchaus auch üblich, dass die* Betreffende* den Text vor Veröffentlichung zugesandt bekommt - um Faktenfehler zu vermeiden, denn wir können ja nicht in allen Gebieten, über die wir schreiben, Experten sein. Manchmal decken wir ein Fachgebiet auch etwas breiter ab, dann kommen natürlich möglichst verschiedene Experten zu Wort.

Es ist übrigens nicht so, dass wir nur durch PMs auf Themen gebracht werden. Manchmal sagt auch jemand: Wir könnten mal über XY was machen, das hätt mich schon immer interessiert ... aber die Mitteilungen der Forschungseinrichtungen sind schon eine wichtige Inspirationsquelle.

Zum Beispiel würde ich gerne mal - um auf deine 1. Frage zurückzukommen - was über die Geschichte der Geschlechterrollen-Zuschreibungen schreiben, und möglichst auch, warum sich's leichter ohne lebt ;). Denn ich denke, die Leute lassen sich eher für Anliegen wie eine geschlechtergerechte Sprache begeistern, wenn ihnen mal erklärt wurde, wozu Feminismus/Antisexismus im Allgemeinen gut ist. Ansonsten ist einfach jede*r einzelne* gefragt, im Alltag mit Nachdruck, aber möglichst freundlich und sensibel unser Fähnchen hochzuhalten.

TochterEgalias

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Re: Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichterstattung in den Medien
« Antwort #4 am: September 08, 2013, 19:02:29 Nachmittag »
Wow, toll! Danke für den ausführlichen Einblick! :)
Finde ich echt spannend mal mitzubekommen, wie sowas abläuft.

Sorry, dass meine Antwort etwas gedauert hat. Hatte etwas Arbeitsstress und dann auch noch Petitionsübergabe-Stress... Aber jetzt legt es sich hoffentlich ein wenig.

Über die Geschichte der Geschlechterrollen-Zuschreibungen zu schreiben, wäre auf jeden Fall eine wichtige Sache. Es gibt viel, viel, viel zu wenig geschichtliche Aufarbeitung in dem Zusammenhang. Es wird meistens in die Soziologie-Ecke getan und der geschichtliche Aspekt wird dann oft einfach vernachlässigt. Naja, außer: Steinzeit, Höhlenmenschen, Evolutions-Mist. Darüber weiß dann wiederrum jede*r Bescheid ;)

Also, wenn du mal was darüber schreibst, dann sag auf jeden Fall Bescheid! Das würde ich sehr gerne lesen.

Viele Grüße
TochterEgalias