Autor Thema: Literatur  (Gelesen 1806 mal)

Zweiter_Gedanke

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Literatur
« am: September 27, 2013, 01:27:44 Vormittag »
Yasmina Banaszczuk / Nicole von Horst / Mithu M. Sanyal / Jasna Strick: Ich bin kein Sexist, aber… (2013)
http://www.orlanda-verlag.de/politisches-sachbuch/ich-bin-kein-sexist-aber2013-04-28-14-53-26-detail.html
„Unter dem Stichwort #aufschrei veröffentlichten in den vergangenen Monaten tausende Frauen ihre Erfahrungen mit Sexismus auf Twitter. Und unter anderem auf der Webseite alltagssexismus schreiben täglich viele Frauen ihre Erlebnisse auf. Die Autorinnen Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst und Jasna Strick gehören zu jenen, die den #aufschrei initiierten, ihn begleitetet haben und in den klassischen Medien darüber sprachen. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Mithu M. Sanyal schreiben sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln über Sexismus und seine Auswirkungen.“


Laurie Penny: Fleischmarkt (2012)
http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-755-2.html
„Unsere Kultur ist besessen von der Kontrolle über den weiblichen Körper, sie quillt über von Darstellungen unwirklicher weiblicher Schönheit. Gleichzeitig weidet sich die Presse an magersüchtigen Starlets, schwangeren Unterschichts-Teenagern und feuchten Schoßgebeten. Laurie Penny, jung und zornig, stellt die versteckten Strukturen der Verdinglichung bloß, die solchen Marktstrategien zugrunde liegen.“

Rezension von Gert Scobel (3Sat): http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=34226

Caitlin Moran: How to be a woman. Wie ich lernte eine Frau zu sein (2012)
http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteinhc/buch.php?id=18555
„Es ist verdammt schwer, eine Frau zu sein. Caitlin Moran kann ein Lied davon singen. Als Teenager kämpfte sie mit unförmigen Damenbinden, rostigen Nassrasierern und schlechten Pornos, als Erwachsene scheitert sie grandios am Ideal der modernen Frau. Die ist schön und schlank, hat Kind und Karriere und ist natürlich immer komplett epiliert. Blödsinn, meint Caitlin Moran. Wir dürfen fett, faul und behaart sein, Hauptsache, wir haben Spaß, einen tragfähigen BH und die gleichen Rechte wie Männer. Alles, was ein Mann tun kann, darf eine Frau auch. Und gerne mit den Männern zusammen – denn Feminismus ohne Männer ist todlangweilig.“


Cordelia Fine: Die Geschlechterlüge. Die Macht der Vorurteile über Mann und Frau (2012)
http://www.klett-cotta.de/buch/gesellschaft_/_politik/die_geschlechterluege/21765
Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören. Diese Überzeugung gehört wie viele weitere zu unserem Alltag. Die Neurowissenschaftlerin Cordelia Fine räumt unterhaltsam und scharfsinnig mit diesem Mythos auf. Vergessen Sie alles, was sie je über männliche und weibliche Gehirne gehört haben.
« Letzte Änderung: September 28, 2013, 00:52:07 Vormittag von Zweiter_Gedanke »

Zweiter_Gedanke

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Re: Literatur
« Antwort #1 am: September 28, 2013, 00:52:38 Vormittag »
Natasha Walter: Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen (2011)
http://www.fischerverlage.de/suche?text=living+dolls
Wenn sich eine 18-Jährige statt einer Weltreise eine Brustvergrößerung wünscht, scheint etwas falsch gelaufen zu sein mit der Emanzipation. Die britische Publizistin Natasha Walter hat viele junge Frauen nach ihrem Selbstverständnis befragt. Die Antworten sind erschreckend. Zwar glauben die meisten Frauen, sie hätten ihr Leben und ihre Sexualität...

TochterEgalias

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Re: Literatur
« Antwort #2 am: September 29, 2013, 21:14:18 Nachmittag »
Myrthe Hilkens: Mc Sex. Die Pornofizierung unserer Gesellschaft. (2010)

http://www.ebook.de/de/product/9456359/myrthe_hilkens_mcsex.html